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Norbert Wiener sagte: »Kybernetik ist die Wissenschaft von der Regelung und der Nachrichtenübertragung in Lebewesen und Maschinen.«

Norbert Wiener, Amerikanischer Mathematiker und Mitbegründer der Kybernetik, wurde einmal auf dem Campus der Universität von einem Studenten angesprochen, der eine mathematische Frage hatte. Wiener blieb stehen und erörterte mit dem Studenten das Problem. Als sie fertig waren, fragte er: „Bin ich aus dieser Richtung oder aus der entgegengesetzten Richtung gekommen, als Sie mich ansprachen?“ Der Student nannte ihm die Richtung, aus der er gekommen war. „Aha“, sagte Wiener, „dann habe ich noch nicht gegessen.“, und setzte seinen Weg in Richtung der Mensa fort.

 

Kybernetik ist ein Denkstil

Der Unternehmens- und Managementberater Stafford Beer definierte Kybernetik als die Wissenschaft der Organisation, der Neurophilosoph Warren McCulloch sprach von der Kybernetik als einer Erkenntnistheorie, die sich mit der Erzeugung von Wissen durch Kommunikation befasst. In einer Erklärung der American Society for Cybernetics heißt es: "Cybernetics is a way of thinking, not a collection of facts." Und Gordon Pask schrieb noch allgemeiner: "It might be an art, or a philosophy, a way of life."

Heinz von Foerster sagt in seiner im so typischen humorvollen Art. »Das ist das Faszinierende der Kybernetik: Man fragt ein paar Leute nach einer Definition - und erfährt sehr wenig über Kybernetik, aber eine Menge über den Definierenden, sein Spezialgebiet, seinen Bezug zur Welt, seine Lust mit Metaphern zu spielen, seine Begeisterung für das Management, sein Interesse an Kommunikations- oder Nachrichtentheorien. Ich lerne auf diese Weise meine Freunde Stafford Beer, Warren McCulloch, Norbert Wiener und Gordon Pask noch etwas genauer kennen. Das ist doch herrlich.
Das fundamentale Prinzip kybernetischen Denkens ist, so meine ich, die Idee der Zirkularität. Da beginnt alles, von dort aus muss man weiterdenken, das ist die Basis. Das Prinzip der Zirkularität zeitigt enorme Folgen, wenn man es zu Ende und in die Tiefe denkt und mit erkenntnistheoretischen Fragen verknüpft. Man betritt auf einmal verbotenes Terrain, befaßt sich mit der unter den Logikern verpönten Selbstbezüglichkeit«.

Stressgeschichten

Leopold Mauer erzählt die Geschichten von Menschen, denen es nicht besonders gut geht. Die Gründe dafür sind vielfältig, die Lösungen einfach und schwer zugleich.
Klagelieder warum

Choreografie einer Antwort

Zentrale Akteure sind Immun-, Nervensystem und Hormone. Sie steuern in einem engen zeitlichen Zusammenhang die Stressantwort.
Zur Biologie des Stress

 

 

Erholung vom Stress

Eine Comicreihe von Leopold Maurer. Im Rossbad, der Anstalt für die bessere Gesundheit wird Altbewährtes angewendet, aber auch risikofreudig experimentiert.
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Biestmilch nährt die Alten, Schwachen, Jungen und Gesunden

Dass Kolostralmilch für Neugeborene essentiell ist, bezweifelt heute kaum noch jemand, wird dies doch durch große Feldstudien belegt. Erwachsene bringen Biestmilch für Erwachsene leider großes Misstrauen entgegen.

Biestmilch ist ein Lebensprinzip, durch und durch natürlich, gesund, vielfältig, kraftvoll und gleichzeitig unbedenklich. Sie ist ein Lebensmittel.

Chris McCormack, Triathlonweltmeister auf der Langdistanz, 2007, hat vor nicht allzu langer Zeit einen wunderbaren Satz gesagt: »Biestmilch gehört für mich zu meinem Alltag wie Essen. Und zur Modulation sagt Chris:»Training ist für mich Modulation, ebenso wie Biestmilch«.