Regeneration ist wahrscheinlich einer in der Welt des Sportes am häufigsten verwendeten Begriffe und einer der vielleicht diffusesten. Es ist ein für die Forschung extrem schwer zu fassendes Gebiet, weil der exakt definierte Startpunkt für die Messungen fehlt. Studien fokussieren Ausschnitte des Problems und beobachten Athleten, die sich nur sehr oberflächlich ähneln.
Mit steigender körperlicher Belastung nimmt die Aktivität des Gehirns zu. Dies ist umso ausgeprägter je näher man an die eigene Leistungsgrenze herankommt. Bei extremer Neuronenaktivität kann der Energiebedarf die Energieproduktion übersteigen. Die Kohlenhydratspeicher des Gehirns werden entleert und als Folge der Wettkampf abgebrochen.
Dogmatismus und Reiz-Routine sind kontraproduktiv. Um wirklich gute Leistungen abrufen zu können, muss man sich wirklich gut fühlen. Das klingt so einfach, ist es aber nicht. Es ist schwierig zu wissen was es genau bedeutet, sich spitze zu fühlen. Meist weiss man es erst im Nachhinein, wenn man die erbrachte Leistung zum subjektiv gefühlten Zustand in Beziehung setzt.
Warum erleiden wir nicht alle bei heißem Wetter und sportlicher Aktivität einen Hitzschlag und warum erleiden manche schon bei moderaten Temperaturen einen solchen? Inspiriert durch Ross Tucker und Jonathan Dugas.
Wie extrem die Umweltbedingungen auch sein mögen, der Hitzschlag kommt selten vor. Erstaunlicherweise tritt er unter Bedingungen auf, die uns einen Hitzschlag nie vermuten lassen würden.
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