Je effizienter eine Muskelbewegung umgesetzt wird, umso länger kann trainiert werden, da zur Muskelermüdung führende Metaboliten langsamer anfluten und die Wärmeentwicklung im Organismus verzögert ist. Es lohnt sich also in jedem Fall der Ökonomie der Bewegungsabläufe sein Augenmerk zu schenken.
Angenommen wir betrachten den Körper/Organismus als eine Reize/Signale/Impulse verarbeitende sich selbst regulierende Maschine, dann könnte man Körpergefühl als das Ergebnis aller in die Berechnung eingegangen Reize/Signale/Impulse bezeichnen.
Motivation beschreibt somit immer eine Beziehung zu etwas. Ein Motiv ist etwas, dass mir den Anstoss zum Handeln gibt. Hunger ist zum Beispiel ein sehr stabiles Motiv und Hunger motiviert zum Essen. In der Regel ist diese Motivation so stark, dass die Handlung ohne Mühe erfolgt.
Chris McCoprmack Triathlonweltmeister auf der Ironman-Distanz 2007, hat einen wunderbaren Satz gesagt: »Biestmilch gehört zu meinem Alltag wie Essen. Und zur Modulation sagt Chris:»Training ist für mich Modulation, ebenso wie Biestmilch«. Gutes Essen essenziell, will Spitzenleistungen abrufen. Die Kochveranstaltung ist unser Beitrag dazu.