Norbert Wiener sagt: »Kybernetik ist die Wissenschaft von der Regelung und der Nachrichtenübertragung in Lebewesen und Maschinen.«
Heinz von Foerster hingegen: »Das ist das Faszinierende der Kybernetik: Man fragt ein paar Leute nach einer Definition - und erfährt sehr wenig über Kybernetik, aber eine Menge über den Definierenden, sein Spezialgebiet, seinen Bezug zur Welt, seine Lust mit Metaphern zu spielen, seine Begeisterung für das Management, sein Interesse an Kommunikations- oder Nachrichtentheorien«.

In der abendländischen Denktradition ist der unendliche Regress nicht zulässig, d.h. eine Katze, die sich in den Schwanz beisst, darf es nicht geben. In der Kyberenetik gibt es diese Katze.
Sieverbergen sich hinter den meisten Phänomenen des Alltags. Regelkreise sorgen dafür, dass Gleichgewicht nicht verloren geht. Das gilt insbesondere für unseren Organismus.
Sie ist viel mehr als sie zu sein scheint, sie ist keine Milch, kein Arzneimittel, seitJahrhunderten ist sie ein altes Naturheilmittel.
Über Generationen war sie Teil des reichen Erfahrungsschatzes unserer Vorfahren, die Biestmilch zu ihren unverzichtbaren Hausmitteln zählten. Wir sind so etwas wie Jäger auf der Suche nach dem verlorenen Schatz.
Lesen Sie mehr über Biestmilch
Kraftvoll und nachhaltig polarisiert sie die Gemüter. Die einen jubeln ihr zu, die anderen sind skeptisch und gar ablehnend. So liegen eben Tabu und rückhaltlose Liebe oft eng beieinander.
Lesen Sie mehr über das Lebensmittel
Die meisten Signale in unserer alltäglichen Umwelt wie Töne, Licht, Telefon, Radio basieren auf physikalischen Phänomenen, die sich über große Distanzen ausbreiten. Erst ihre Modulation verleiht ihnen jedoch die Eigenschaft im Empfänger Informationen zu erzeugen. Für immer Gleiches werden wir taub, blind, gefühllos etc. ...
Lesen Sie mehr zur Modulation
Alltägliche Modulationen ...

Komplexe Systeme sind Systeme, die sich der Vereinfachung verwehren und vielschichtig bleiben. Gelingt uns die Vereinfachung, fehlt es häufig an der Rückführung in die Komplexität.
Dynamisches Gleichgewicht hat mit Gewicht nichts gemein. Waagen wiegen, Organismen regulieren. Das Gleichgewicht der Biologie ist fließend, wie der Fluss, der immer der gleiche und doch ein anderer ist.
Die Amöbe ist ein höchst beweglicher Einzeller, amorph von Gestalt umfliesst sie andere Einzeller und »verzehrt sie«, indem sie sich »bewegt«.
Es gilt als Allgemeingut, dass im genetischen Kode Informationen verborgen liegen. Seit Watson und Crick die Doppelhelix der DNA entdeckten, hat sich das Dogma der Erbinformation in der DNA so verfestigt, dass man kaum daran zu rütteln vermag. Doch die Stimmen des Zweifels werden lauter.
Lesen Sie mehr über Information