{"id":154,"date":"2006-10-30T11:40:45","date_gmt":"2006-10-30T10:40:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.biestmilch.com\/wordpress\/?p=154"},"modified":"2016-04-30T10:28:37","modified_gmt":"2016-04-30T09:28:37","slug":"biestmilch-ist-kein-wundermittel-aber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biestmilch.com\/blog\/2006\/10\/30\/biestmilch-ist-kein-wundermittel-aber\/","title":{"rendered":"Biestmilch ist kein Wundermittel, aber&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><em>Dies ist ein Zitat von Herrn Dr. Steffen Merle, Facharzt f\u00fcr interne Medizin, Rheumatologie und Naturheilkunde, aus Frankfurt\/Main. Er tat diesen Ausspruch in unserem 3. Biestmilch Therapiegespr\u00e4ch im Rahmen der medizinischen Woche in Baden-Baden. Das Thema war in diesem Jahr \u00bbkeine Erkrankungen ohne Entz\u00fcndungen\u00ab, ein extrem spannendes Feld der Medizin. <br \/>Wir freuen uns \u00fcber den gro\u00dfen Erfolg des Workshops. Die Vortr\u00e4ge waren sehr interessant, insgesamt war es eine \u00e4u\u00dferst konsistente Veranstaltung. Wir danken den Referenten Dr. Bernhard Ost, Frauenarzt, Angelika Gr\u00e4fin Wolffskeel, Heilpraktikerin und eben Herrn Dr. Steffen Merle f\u00fcr ihre hervorrangenden Beitr\u00e4ge. <br \/>Das detaillierte Programm finden sie auf:<\/em> <a href=\"http:\/\/www.biestmilch.de\/newsletteranmeldung\/newsletter-archiv\/programm-des-2-biestmilch-therapiegespraechs.html\">http:\/\/www.biestmilch.de\/newsletteranmeldung\/newsletter-archiv\/programm-des-2-biestmilch-therapiegespraechs.html<\/a><\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte ganz kurz zu den P\u00fcnktchen nach dem \u00bbaber\u00ab Stellung nehmen. Das Zitat bezieht sich auf die verwunderlich vielf\u00e4ltige Wirkung der Biestmilch, ihre extrem breiten Einsatzm\u00f6glichkeiten, n\u00e4mlich von der Menopause \u00fcber die Depression oder chronische Virusinfektion bis hin zur Allergie, zu Rheuma oder Neurodermitis, um nur einige wenige zu nennen. Leicht kann diese Aufz\u00e4hlung zu einer \u00c4u\u00dferung mit bel\u00e4chelndem Unterton f\u00fchren wie:\u201dWohl ein Wundermittel, was..!?\u00ab<\/p>\n<p>Nein, nat\u00fcrlich kein Wundermittel. Aber&#8230;\u00a0 <br \/>Chronische Entz\u00fcndungen haben einen wichtigen Anteil an der Entstehung chronischer Erkrankungen. Das gilt zunehmend als anerkannt, und war auch die einhellige Meinung aller in unserem Workshop. Deregulierte Entz\u00fcngsprozesse stehen von Atherosklerose \u00fcber Diabetes oder metabolischem Syndrom bis hin zu Autoimmunerkrankungen, Allergien oder Tumoren im Zentrum des Krankheitsgeschehens.<\/p>\n<p>\u00bbDereguliert\u00ab bedeutet, dass Entz\u00fcndungen, die im K\u00f6rper immer und \u00fcberall ablaufen, aus der Kontrolle geraten, und dass das Stress-System, das die Entz\u00fcndungsprozesse kontrolliert, nicht optimal funktioniert.<\/p>\n<p><strong>Stress-System initiert und kontrolliert Entz\u00fcndungen<\/strong><\/p>\n<p>Das Stress-System besteht aus Nervensystem, Immunsystem und Hormonen. Das Nervenystem kontrolliert die Aktionen des Immunsystem in Echtzeit, das Immunsystem erzeugt Immunreaktionen und Entz\u00fcndungsprozesse und bremst diese auch, allerdings mit Verz\u00f6gerung von Stunden bis Tagen. Man denke nur an die Zeitverz\u00f6gerung allergischer Reaktionen. Hormone wie Glukokortikoide und Katecholamine initiieren und kontrollieren ebenfalls. So entsteht ein vielfach vernetztes feines Gewebe aus Regelkreisen, die unser \u00dcberleben sichern und st\u00e4ndig versuchen, unser Wohlbefinden aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>Biestmilch moduliert das Stress-System<\/strong><\/p>\n<p>Und weil Biestmilch mit ihren Abertausenden von bioaktiven Molek\u00fclen das Stress-System beeinflusst\/moduliert, kann Biestmilch bei so vielen verschiedenen Krankheitszust\u00e4nden erfolgreich eingesetzt werden. So einfach ist das!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronische Entz\u00fcndungen haben einen wichtigen Anteil an der Entstehung chronischer Erkrankungen. Das gilt zunehmend als anerkannt, und war auch die einhellige Meinung aller in unserem Workshop. 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