{"id":321,"date":"2007-05-24T20:06:08","date_gmt":"2007-05-24T19:06:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.biestmilch.com\/wordpress\/?p=321"},"modified":"2016-04-30T10:28:27","modified_gmt":"2016-04-30T09:28:27","slug":"wetterfuhligkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biestmilch.com\/blog\/2007\/05\/24\/wetterfuhligkeit\/","title":{"rendered":"Wetterf\u00fchligkeit"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"color: #cc0000;\">Der Wetterbericht nimmt in den Medien eine sehr zentrale Stellung ein, er wird nahezu zelebriert. Klagen \u00fcber M\u00fcdigkeit, Konzentrationsschw\u00e4che oder Kopfschmerz werden oft mit dem Satz kommentiert: heute sp\u00fcre ich das Wetter wieder einmal. Wir sind dem Thema nachgegangen, denn Biestmilch hat auch bei Wetterf\u00fchligkeit ihren Stellenwert.<\/span><\/em><\/p>\n<p>Der Fr\u00fchling, der bei vielen von Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit begleitet wird\u00a0 und der vergangene Monat April, der normalerweise st\u00e4ndig wechselnde Witterungen mit sich bringt, brachten uns auf die Idee \u00fcber die Wetterempfindlichkeit des Menschen zu recherchieren und zu schreiben. <br \/>Der Mensch ist st\u00e4ndig Umwelteinfl\u00fcssen ausgesetzt, denen er sich weder w\u00e4hrend der Arbeit noch im Familienleben oder in seiner Freizeit entziehen kann. Der K\u00f6rper reagiert mit Wetterf\u00fchligkeit auf Stressoren der Umwelt wie L\u00e4rm, Temperaturschwankungen, schlechte Luft und ger\u00e4t dabei in einen sensiblen Stresszustand. Ist es daher nicht einleuchtend, dass auch das Wetter an sich eine Rolle f\u00fcr unseren Gesundheits- und Stimmungszustand spielen kann.<\/p>\n<p>Auf der Webseite<span style=\"text-decoration: underline;\">\u00a0<\/span><a href=\"http:\/\/www.quarks.de\/wetter\/0104.htm\">quarks<\/a> wird Wetterf\u00fchligkeit wie folgt beschrieben.<\/p>\n<p>Der Begriff der Wetterf\u00fchligkeit findet sich im Lexikon. So versteht man laut Meyers Gro\u00dfem Taschenlexikon unter Wetterf\u00fchligkeit die \u00bbBeeinflussbarkeit von Allgemeinbefinden, Stimmung und Leistungsf\u00e4higkeit durch Witterungserscheinungen, z. B. F\u00f6hn.\u00ab Und weiter: \u00bbWetterf\u00fchligkeit tritt bei etwa 30 Prozent der mitteleurop\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung auf. Besonders betroffen sind Menschen mit Kreislaufst\u00f6rungen. Von der Wetterf\u00fchligkeit zu unterscheiden, ist die Wetterempfindlichkeit, die sich durch Verschlimmerung bestehender Krankheiten, lokaler Beschwerden und Schmerzen \u00e4u\u00dfert.\u00ab<br \/>Nach der gesetzlichen Auslegung geh\u00f6rt die Wetterf\u00fchligkeit ausdr\u00fccklich nicht zu den krankhaften Beschwerden, genauso wenig wie Erm\u00fcdungserscheinungen, Hunger- und Durstgef\u00fchle, See- und Luftkrankheit oder Schwangerschaftsbeschwerden.<br \/>Die Medizin-Meteorologen glauben, dass es sich um einen uralten Schutzreflex handelt, der bei Wetterwechsel Mensch und Tier vorwarnte. Daf\u00fcr spricht, dass Menschen auch heute noch eine st\u00e4ndige Stimulation wechselnder Wetterreize im Sinne eines peristatischen Trainings f\u00fcr ihr Wohlbefinden ben\u00f6tigen. Auch in unserer zivilisierten Welt passt sich unser K\u00f6rper Witterungsverh\u00e4ltnissen an. Augenscheinlich geschieht dies bei K\u00e4lte durch Zittern, bei Hitze durch Schwitzen. Wer sich regelm\u00e4\u00dfig Wetterreizen aussetzt, sprich an die frische Luft geht, trainiert sein Regelsystem und wird unempfindlicher gegen meteorologische Reize, h\u00e4rtet sich sozusagen ab.<\/p>\n<p>Man unterscheidet\u2026<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die physiologische Antwort auf atmosph\u00e4rische Umweltreize wird als<br \/> Wetterreaktion bezeichnet. Zur Erhaltung der Kerntemperatur ist der<br \/> Organismus ununterbrochen gezwungen, W\u00e4rmebildung, W\u00e4rmeaufnahme und<br \/> -abgabe zu regulieren. Diese K\u00f6rper-Reaktion nehmen wir nur wahr, wenn<br \/> wir stark schwitzen oder frieren. Unter weniger ausgepr\u00e4gten<br \/> Bedingungen reguliert er autonom \u00fcber den Kreislauf und Stoffwechsel.<br \/> Der Gesunde f\u00fchlt von diesem automatischen Einregeln nichts. <br \/> Wetterf\u00fchlig ist ein Mensch mit erh\u00f6hter Ansprechbarkeit bzw.<br \/> erniedrigter Reizschwelle seines vegetativen <a href=\"http:\/\/www.biestmilch.de\/biestmilch-matrix\/koerpertuning-stress-system.html\">Nervensystems bzw.<br \/> Stress-Systems.<\/a> Er nimmt also seine K\u00f6rperreaktion auf Wetter und Klima<br \/> verst\u00e4rkt wahr. Je nach Ausma\u00df dieser \u00fcberschie\u00dfenden Reaktion kann es<br \/> zu M\u00fcdigkeit, Kopfdruck und Konzentrationsst\u00f6rungen kommen.<br \/> Wetterempfindlich kann man im Laufe seines Lebens durch entsprechende<br \/> Krankheiten und\/oder Verletzungen werden. H\u00e4ufigste Vertreter der<br \/> Wetterempfindlichkeit sind Kopf-, Narben- und Amputationsschmerzen<br \/> (\u201cPhantomschmerzen\u201d) sowie M\u00fcdigkeit und schwere Merkst\u00f6rungen nach<br \/> Frakturen.<br \/> Wetterbedingte Beschwerden m\u00f6gen Symptomen normaler Krankheiten \u00e4hneln<br \/> &#8211; in einer Hinsicht unterscheiden sie sich aber klar von ihnen: Auch<br \/> mit gr\u00fcndlichen Untersuchungen kann der Arzt keine krankhaften<br \/> Ver\u00e4nderungen an den betreffenden Organen nachweisen. Die Wetterleiden<br \/> m\u00fcssen demnach als Symptom eines geschw\u00e4chten Organismus betrachtet<br \/> werden, der nicht in der Lage ist, die atmosph\u00e4rischen Ver\u00e4nderungen zu<br \/> kompensieren.<\/p>\n<p><span style=\"color: #990033;\"><strong>Warum Biestmilch bei Wetterf\u00fchligkeit?<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><br \/> Biestmilch moduliert das Krankheitsgef\u00fchl<\/strong><\/p>\n<p>Biestmilch ist eine Substanz, die ihre Wirkung \u00fcber den prim\u00e4r \u00fcber Die<br \/> Schleimh\u00e4ute z.B. des Gastrointestinaltraktes entfaltet. Sie enth\u00e4lt<br \/> neben den vielen Immunmolek\u00fclen auch Neuropeptide. Daraus l\u00e4sst sich<br \/> ableiten, dass sie Nervenaktivit\u00e4ten wie die des Vagus** nicht nur \u00fcber<br \/> das Immunsystem beeinflussen kann, sondern auch direkt das Mikromilieu<br \/> der nervalen Reizleitung moduliert.<br \/> Unsere Beobachtungen der letzten Jahre haben deutlich gezeigt, dass<br \/> Biestmilch in der Lage ist, das typische Krankheitsgef\u00fchl, das wir<br \/> erleben, wenn wir einen Infekt ausbr\u00fcten, positiv zu beeinflussen. Das<br \/> subjektive Gef\u00fchl des Krankseins, das mit Unwohlsein, Abgeschlagenheit,<br \/> M\u00fcdigkeit, Benommenheit, Fr\u00f6steln, Muskel- und Gelenkschmerzen und<br \/> Appetitlosigkeit verbunden ist, kennt ein jeder, der einmal eine virale<br \/> oder bakterielle Infektion durchgemacht hat.<\/p>\n<p><strong><br \/> Biestmilch hebt die Stimmung<\/strong><\/p>\n<p>Biestmilch bessert die Stimmungslage und nimmt die M\u00fcdigkeit. Es gibt<br \/> mehrere plausible Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze f\u00fcr diese Wirkungen. Biestmilch<br \/> beeinflusst das Nervensystem direkt, indem sie die Aktivit\u00e4t von<br \/> Neurotransmittersystemen wie dem serotonergen System moduliert. Dies<br \/> ist denkbar \u00fcber ihren Gehalt an Tryptophan. Ein zweiter Ansatz sind<br \/> Neuropeptidwirkungen aus der Familie der Endorphine, die<br \/> Verstimmungszust\u00e4nde positiv ver\u00e4ndern k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Wetterf\u00fchligkeit ist f\u00fcr viele ein Thema, und es ist anzunehmen, dass<br \/> die Zahlen noch steigen werden. Denn bei vielen Menschen ist zu<br \/> beobachten, dass ihr K\u00f6rper einfach nicht mehr in der Lage ist, die<br \/> vielen Einfl\u00fcsse von Au\u00dfen angemessen zu verarbeiten bzw. zu<br \/> regulieren. Die Gr\u00fcnde sind vielf\u00e4ltig und f\u00fchren in letzter Konsequenz<br \/> zu einem schwachen Immunsystem und \u00fcbersensiblen Nervenkonst\u00fcm. <br \/> Biestmilch hat gezeigt, dass sie daran etwas \u00e4ndern kann. Ohne Biestmilch keine Reize und ohne Reize keine Modulation.\u00a0 \u00a0\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wetterbericht nimmt in den Medien eine sehr zentrale Stellung ein, er wird nahezu zelebriert. Klagen \u00fcber M\u00fcdigkeit, Konzentrationsschw\u00e4che oder Kopfschmerz werden oft mit dem Satz kommentiert: heute sp\u00fcre ich das Wetter wieder einmal. 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