{"id":387,"date":"2007-08-24T10:06:23","date_gmt":"2007-08-24T09:06:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.biestmilch.com\/wordpress\/?p=387"},"modified":"2016-04-30T10:28:23","modified_gmt":"2016-04-30T09:28:23","slug":"olympic-windsurfer-moritz-martin-uber-seinen-ersten-ironman-und-die-widrigen-umstande-davor-aber-trotzdem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.biestmilch.com\/blog\/2007\/08\/24\/olympic-windsurfer-moritz-martin-uber-seinen-ersten-ironman-und-die-widrigen-umstande-davor-aber-trotzdem\/","title":{"rendered":"Olympic Windsurfer Moritz Martin \u00fcber seinen ersten IRONMAN und die widrigen Umst\u00e4nde davor, aber trotzdem!!!"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"http:\/\/www.olympic-windsurfing.de\/\">Moritz Martin<\/a> war der erste Athlet \u00fcberhaupt, der bei uns wegen eines Sponsorings vorstellig wurde. Das war 2001, somit ist er der erste Biestmilch-Athlet \u00fcberhaupt. Moritz startete bereits bei einigen kleinen Triathlons. Triathlon ist eine gute Erg\u00e4nzung f\u00fcr das <\/em><em>anspruchsvolle Trainingsprogramm eines Windsurfers. Der <a href=\"http:\/\/www.ironman703.de\/\">IRONMAN 70.3<\/a> in Wiesbaden war Moritz&#8217; erster IRONMAN. Er blieb auf der sehr anspruchsvollen Strecke gleich unter 5 Stunden und das, obwohl die Vorbereitung alles andere als im klassischen Sinne reibungslos verlief. Hier der kurze Bericht von Moritz zum Thema \u00bbTraining und Regeneration\u00ab.<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/biest-blog.typepad.com\/photos\/uncategorized\/2007\/08\/24\/im703moritz.jpg\"><img loading=\"lazy\" style=\"margin: 0px 5px 5px 0px; float: left;\" title=\"Im703moritz\" alt=\"Im703moritz\" src=\"http:\/\/biest-blog.typepad.com\/biest_blog\/images\/2007\/08\/24\/im703moritz.jpg\" width=\"450\" height=\"229\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p> <\/em><\/p>\n<p>Viel Stress untergr\u00e4bt ja bekanntlich auch die Stabilit\u00e4t des Immunsystems. Hinzu kommt bei Ausdauersportlern der bekannte \u201copen-window\u201d-Effekt, der eine zus\u00e4tzliche Schw\u00e4chung unseres nat\u00fcrlichen Schutzschildes zur Folge hat. <em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Seit 2005, als mich im Trainingslager die letzte Bronchitis heimgesucht hat, nehme ich wieder konsequent Biestmilch. Vor 4 Wochen dann, als die entscheidende Abschlussphase meiner Magisterarbeit begann und die Vorbereitung auf meinen ersten Mitteldistanz-Triathlon in vollem Gange war, ging mir die Biestmilch aus.<\/p>\n<p>Jeder kennt das Ph\u00e4nomen, dass einem die unangenehmen Dinge, wie beispielsweise Krankheiten, nicht so bewusst sind, solange man sie nicht \u00bberleiden\u00ab muss. Ich dachte es w\u00e4re kein Problem, eine Weile ohne die Biestmilch auszukommen. Schlie\u00dflich war ich 2 Jahre nicht krank! <br \/>Vor 3 Wochen ging es dann noch einmal nach M\u00fcnchen, ein wenig Wettkampfvorbereitung und viel Arbeit mit der Magisterarbeit. Zum ung\u00fcnstigsten Zeitpunkt, am Morgen der R\u00fcckfahrt, 8 Tage vor dem IM 70.3 in Wiesbaden, ging es mit den f\u00fcr mich in meiner Kindheit \u00f6fter zu ertragenden Halsschmerzen los. Am n\u00e4chsten Tag ging die Entz\u00fcndung gleich mit leichtem Fieber auf die Bronchien \u00fcber. Mein Hausarzt schaute sich die Sache an und verabreichte mir v.a. im Hinblick auf eine zwar unrealistische, aber doch nicht auszuschlie\u00dfende Wettkampfteilnahme, ein Antibiotikum, das ich dann 3 Tage einnahm. Am Mittwoch vor dem Wettkampf kam dann meine ersehnte Biestmilch Expresslieferung mit einer Trinkl\u00f6sung und je einer Monatsration Kapseln und Kautabletten. Ich konnte also mein Immunsystem direkt nach der Schw\u00e4chung durch<br \/> Krankheit und Antibiotikum st\u00e4rken.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich fing mit der Trinkl\u00f6sung an und<br \/> nahm in ca. 90-min\u00fctigen Abst\u00e4nden einen Essl\u00f6ffel der Trinkl\u00f6sung in<br \/> ca. 150ml klarem Apfelsaft. Am Donnerstag erh\u00f6hte ich die zeitlichen<br \/> Abst\u00e4nde auf 3 Stunden und nahm zus\u00e4tzlich 3x 2 Kapseln. Am Freitag<br \/> erfolgte dann der Umstieg auf 3x 3 Kapseln und 3 x 1 Kautablette. Diese<br \/> hohe Dosierung behielt ich auch am Samstag bei. Nach 7 Tagen ohne<br \/> Bewegung (nur essen und schlafen:-)) ging ich am Samstag ca. 20 Minuten<br \/> joggen und f\u00fchlte mich nicht \u00fcberragend, aber doch genesen. Auch mein<br \/> Hausarzt gab mir die Startfreigabe, da er beim Abh\u00f6ren kein \u00bbRasseln\u00ab<br \/> feststellen konnte.<\/p>\n<p>Sonntags um 05:30 klingelte dann der Wecker und<br \/> nach einer Portion Haferflocken ging es nach Wiesbaden zum IM70.3. Ca.<br \/> eine Stunde vor dem Start nahm ich dann noch einmal 4 g Biestmilch und<br \/> ging entspannt und ohne gro\u00dfe Erwartungen an den Start meines ersten<br \/> Ironman.<br \/>Beim Schwimmen ging ich es recht gem\u00fctlich an und auch auf<br \/> der ersten H\u00e4lfte der schwierigen Radstrecke gab ich \u00bbnur\u00ab 90 Prozent. Ich<br \/> war dennoch erstaunt wie gut es lief und konnte vor allem beim Laufen<br \/> noch so zusetzen, dass ich mit 4:59:10 Stunden bei meinem Deb\u00fct unter<br \/> der, zumindest f\u00fcr Wiesbaden, magischen 5-Stunden-Grenze bleiben konnte.<\/p>\n<p>Ich<br \/> bin superhappy \u00fcber dieses Ergebnis und erstaunt, dass ich meine<br \/> Trainingsform trotz Krankheit und 8-t\u00e4giger Trainingspause so gut<br \/> konservieren konnte.<br \/>Biestmilch war sicherlich ma\u00dfgeblich daran<br \/> beteiligt, dass die Woche vor dem Wettkampf doch noch eine 100%<br \/> gelungene Taperingphase war. Alle Entz\u00fcndungsprozesse in meinem K\u00f6rper<br \/> schienen \u00bbausgel\u00f6scht\u00ab und auch nach der enormen Belastung geht es mir,<br \/> von Muskelkater abgesehen, sehr gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Moritz Martin war der erste Athlet \u00fcberhaupt, der bei uns wegen eines Sponsorings vorstellig wurde. Das war 2001, somit ist er der erste Biestmilch-Athlet \u00fcberhaupt. Triathlon ist eine gute Erg\u00e4nzung f\u00fcr das anspruchsvolle Trainingsprogramm eines Windsurfers. Der IRONMAN 70.3 in Wiesbaden war Moritz&#8217; erster IRONMAN. 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