DAS KAPITEL FÜR BEWEGUNGSSÜCHTIGE UND ANDERE SPORTLER

Höchstleistung im robusten Gleichgewicht

Während extremen athletischen Leistungen ist der Organismus den unterschiedlichsten Stressfaktoren aus der Umwelt und aus dem Körperinneren, ausgesetzt, die das in solchen Fällen sensible Gleichgewicht gefährden können.

Aus meiner Sicht sieht sich der Körper bei sportlichen Höchstleistungen generell zwei kritischen Situationen gegenübergestellt, zum einen der Müdigkeit und Erschöpfung und zum anderen Magen- und Darm-Problemen. 

 

Ermüdete Verbindungen zwischen dem Hirn und der Muskulatur

 

Hirnaktivität und neuromuskuläre Rekrutierung ergänzen sich gegenseitig. Wenn Sie eine Höchstleistung erbringen möchten, dann muss Ihr Gehirn vollkommen präsent und hellwach sein, um die optimale Kommunikation mit der Muskulatur zu garantieren. Wenn die Müdigkeit langsam überhand nimmt, dann wird auch die Signalkontrolle schwächer und schwächer. Ein Sturm an Signalen erreicht ungebremst die Muskulatur.

Dieser Kontrollverlust bei der Signalübermittlung zwischen Gehirn und Muskulatur und vice versa kann zu Krämpfen führen, zu völliger Überanstrengung und totaler Erschöpfung. Diese Erschöpfung ist im zentralen Nervensystem lokalisiert, nicht in der Muskulatur. Konsequenterweise benötigen Sie ihr Gehirn auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit um Ihre persönliche Bestleistung abzurufen. Eine Leistung, z.B. ein Wettkampf wird letztlich immer im Kopf abgebrochen.

Regeneration – Zeit für Aufbau, Entzündungskontrolle und Heilung

 

Die Regeneration ist eine hochaktive Phase für den Körperaufbau. Mit dieser Sicht wird es wahrscheinlich einfacher für Sie sein, eine Ruhepause ohne ein schlechtes Gewissen zu akzeptieren. Biestmilch mit ihrem die Entzündung modulierendem Potenzial ist in dieser nach Außen hin inaktiv scheinenden Phase des Trainings von unschätzbarem Wert.

Es ist allgemein bekannt, dass starke körperliche Belastungen Hand in Hand mit Mikroverletzungen in der Muskulatur, den Sehnen, dem Bindegewebe und den kleinsten Blutgefäßen gehen. Diese winzigen Verletzungen sind für den Muskel erforderlich, um sich einer höheren Anforderungsstufe anzupassen. Diese Verletzungen können nur Muskelzellmembranen betreffen, einzelne Fasern oder das gesamte Faserbündel.

Kleinste Entzündungen aufgrund von Muskelfaserrissen sind die Voraussetzung dafür, dass sich eine Muskelzelle an höhere Belastungen anpasst. Der Kreislauf läuft wie folgt: Trauma - Entzündung - Heilung/Anpassung, Trauma – ...

Die Gründe für solche Mikroverletzungen sind nicht nur die mechanischer Belastung, sondern ebenso Temperaturschwankungen innerhalb des Gewebes, eine gestörte Durchblutung und eine veränderte Konzentration des Wasserstoffs, oder auch eine Überflutung mit freien Sauerstoff-Radikalen und/oder fehlende Energiezufuhr. Die Verletzungen können so winzig sein, dass Sie sie nicht einmal bemerken, oder so schlimm, dass ein langanhaltender Muskelschmerz auftritt (DOMS, Delayed Onset Of Muscle Soreness).

Creatinkinase und höhere Myoglobin-Werte als üblich im Blut sind in solchen Fällen typisch. All diese Verletzungen fördern die Entzündungsprozesse im Körper. Diese Entzündungsprozesse sind allerdings nicht nur negativ zu sehen, sind sie doch das Fundament aller Heilungs- und aller Anpassungsprozesse, die schließlich den gewünschten Trainingseffekt hervorbringen. 

Heilungsprozesse benötigen eine starke und ausgeglichene Immunität

 

Unser Immunsystem steuert die Entzündungsprozesse und darauf folgend auch den Heilungsprozess. Ein intaktes Immunsystem kann Mikroverletzungen innerhalb von drei bis fünf Tagen heilen. Wenn Mikroverletzungen aufgrund eines geschwächten Immunsystems nicht gut verheilen, – dies kann zum Beispiel aufgrund einer unzureichenden Regenerationszeit vorkommen – können daraus Muskelrisse und Verletzungen an den Sehnen resultieren.

Jede Form von Entzündung fordert Energie, sei dies eine Verletzung oder eine Infektion, und führt somit zu einem Leistungsabfall. Durch die Tatsache, dass niemals alle Muskelfasern auf einmal aktiviert sind – Studien nennen ein Maximum an 50% bei Elite-Athleten – kann der Muskel eine Überbeanspruchung für eine recht lange Zeit tolerieren. Unterschiedliche Fasern werden nach einer Art Rotationsprinzip aktiviert. Das Muster der aktiven Fasern verändert sich sogar während ein und derselben Belastungseinheit. Dabei finden Teile des Muskels Zeit sich zu regenerieren, auch wenn der gesamte Muskel keine angemessene Erholungszeit erhält.

 

Effiziente Aufbau-Prozesse benötigen die Erholungszeiten

 

Während der körperlichen Belastung dominieren die Abbau-Prozesse. Der Stoffwechsel ist katabol, die Cortisol-und Katecholamin-Spiegel im Blut steigen an und die Entzündungskomponenten des Immunsystems sind aktiviert. Im Gegensatz dazu ist die Regeneration, die Zeit für den Zell- und Gewebeaufbau. In dieser Phase wird die Energie dringend zur Proteinsynthese benötigt. Die Anpassung der Muskeln auf ein höheres Leistungsniveaus kann beginnen. Der Muskelaufbau erfolgt nur während dieser Erholungsphase und ist das eigentliche Ziel der Muskelbelastung. Sie mögen ein schlechtes Gewissen haben, da Sie scheinbar nichts tun, aber Ihr Körper ist nicht faul, er arbeitet derweilen hart. 

 

BIESTMILCH IM SPORT FÜR DIE REGENERATION UND LEISTUNGSSTABILISIERUNG

 

Biestmilch ist mit ihrem immunmodulierenden und entzündungshemmenden Potenzial in der Lage, Regeneration und Leistung positiv zu beeinflussen. Biestmilch ist ein Nahrungsmittel, die Einnahme unkompliziert, unabhängig von Körpergewicht und Alter. 
Immunität steht direkt im Zentrum allen Wohlbefindens.
Biestmilch stärkt nachhaltig nicht nur beim Training und im Wettkampf, sondern auch in Stress-Situationen des Alltags.   

 

Biestmilch bei moderater regelmäßiger sportlicher Betätigung

 

Wenn Sie sich gesund und wohl fühlen, ist die Standarddosis von 900 mg Biestmilch am Tag ausreichend.
Sie sollten Biestmilch jeden Tag zu sich nehmen. Integrieren Sie die Biestmilch in ihre tägliche Ernährung.
Es ist nicht erforderlich  Einnahmepausen zu machen. Es treten keine Gewöhungseffekte auf.

 

Biestmilch bei starker sportlicher Belastung

 

Wenn Sie Ihr Training intensivieren (Umfang und Intensität), können Sie die Menge an Biestmilch um das 3- bis 4-fache der Standarddosis (900 mg) erhöhen.
Vorzugsweise sollten Sie 2/3 der Biestmilch morgens und 1/3 nach dem Training zu sich nehmen.
Sollten Sie sich leicht kränklich fühlen, nehmen Sie mehr Biestmilch. Es wird empfohlen, dann 4 bis 8 g zu nehmen. Der BIEST BOOSTER ist in diesem Fall eine ausgezeichnete Wahl. 

 

Sollten Sie an einer Laktose-Intoleranz leiden, beginnen Sie zunächst mit einer kleinen Menge an Biestmilch und erhöhen Sie die Dosis schrittweise. Milchallergien sollten Sie nicht davon abhalten, Biestmilch zu nehmen. Seien Sie aber immer vorsichtig und beginnen Sie mit einer kleinen Menge (150 – 300 mg).