STRESS IST EIN TEIL UNSERES LEBENS
WER KENNT ES NICHT, DIESES GEFÜHL?

Studien konnten belegen, dass BIESTMILCH die Stressresistenz erhöht. Dieser Text ist eine kurze Zusammenfassung und betrachtet die wesentlichen biologischen Charakteristika von Stresszuständen.

Alles Leben beginnt mit unglaublichem Stress. Mechanische Scherkräfte reissen an dem kleinen Körper. Bakterien, Zellreste und Zerfallprodukte aller Art fordern den noch unreifen Organismus zum Zeitpunkt der Geburt.

Stress beschreibt einen Zustand des Übergangs an der Grenze von Physiologie und Pathophysiologie. Walter B. Cannon, ein amerikanischer Physiologe, führte den Begriff Stress 1914 in die Biologie ein. Er war eine Leihgabe aus dem Gebiet der Physik und beschreibt die Kraft, die durch Zug auf einen physikalischen Körper ausgeübt wird (z. B. erfolgt das Biegen eines Stück Metalls bis zum Bruch durch die Kraft oder den „Stress“, der auf das Stück ausgeübt wird)

Der französische Physiologe Claude Bernard und der amerikanische Physiologe Walter B. Cannon könnten als die Erfinder des Stress und des Konzepts der Homöostase betrachtet werden, ein Modell, das alle Regulationsprozesse des Körpers zu fassen versucht. In seinem Buch „die Weisheit des Körpers“, geschrieben von Walter B. Cannon im Jahre 1932, vertritt er ein ganzheitliches Konzept, in dem die innere Balance des Körpers durch selbst-regulatorische Prozesse der Anpassung erreicht wird. Eine andere Schlüsselfigur in der Geschichte der Popularisierung des Stress war Hans Selye in den 30er Jahren. Er verband das Phänomen des Stress mit dem generellen Anpassungs-Syndrom. In diesem Fall wird Stress zu einem rein biologischen Prozess reduziert, der zur Aufrechterhaltung der Homöostase dient (inneres Gleichgewicht).

AKUTE STRESS-SITUATIONEN & IHRE FOLGEN FÜR UNSEREN ORGANISMUS

Der Begriff braucht eine Definition. Ich wähle die Definition, die Stress als einen Zustand erklärt, in dem das Stress-System mit einer Stressantwort reagiert. Gemäß dieser Definition sind Stressfaktoren Reize, die das innere Gleichgewicht (Homöostase) unseres Organismus (Körper und Geist) gefährden. Je vernetzter unser Leben in den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten wurde, umso mehr begannen wir unser Leben als stresshaft zu empfinden.
Dieser Prozess, der die Räume immer mehr zusammenschrumpfen ließ, veränderte auch unsere Wahrnehmung für Zeit sehr massgeblich. Der Rhythmus unserer inneren Uhren ist bis zum heutigen Tag um vieles langsamer als die Zeitmessgeräte in unserer Umwelt uns glauben machen. Diese Diskrepanz führt zu Konflikten, die bei den verschiedenen Individuen ein unterschiedliches Mass an Stress hervorruft. 

HOMÖOSTASE
DES KÖRPERS FLIESSENDES GLEICHGEWICHT

Heutzutage sind die Stress-Situationen, die wir erleben, in der Regel nicht mehr lebensbedrohlich, aber auf lange Sicht gesehen tragen sie letztlich dazu bei, dass unsere Lebensqualität stark leidet. Vor allem dann wenn Stress zu einem chronischen Zustand wird, dann kann er sich äußerst schädlich auswirken. Aber das wird Thema des nächsten Kapitels sein. Der Stress, denn wir gewöhnlich in unserem Alltag erleben, ist ein ausgesprochen relatives Phänomen. Denn was für den einen Stress bedeutet, wird von einem anderen nicht notwendigerweise auch als solcher empfunden. Auch wie wir mit starken, zeitlich begrenzten Stress-Siuationen umgehen, variiert von Individuum zu Individuum. Im Gegensatz dazu verbindet uns Stress aufgrund konkreter Lebensgefahr.
Unser Leben hängt dann von einem präzise und schnell arbeitenden Stress-System ab. Wenn wir in unserer Evolution zurückblicken, damals als wir noch Grosswildjäger waren, stellten diese Unternehmen zu jeder Zeit eine Lebensbedrohung dar. Tief eingeprägt in unseren Körper sind die zahllosen Prozesse, die stattfinden, wenn unser Körper unter solchen Stress gerät. Diese Reaktionsmuster blieben über die Jahrtausende unverändert - zumindest sind die Veränderungen, sollten sie denn wirklich stattgefunden haben, für uns Beobachter bis heute nicht wahrzunehmen.

Mit Stress-Situationen umzugehen ist für alle beteiligten Systeme des Organismus sehr erschöpfend. Wenn wir ein Auge auf die unsere Gesellschaften dominierenden Erkrankungen werfen, hat Stress deshalb an allen seinen nicht unerheblichen Anteil.

DIE GRUNDLAGEN DER BIOLOGISCHEN STRESSANTWORT

Die Stressantwort ist kein bewusster Prozess. In der Regel tritt das Bewusstsein erst dann in Funktion, wenn das traumatische Ereignis (die Stress-Exposition) vorüber ist. Zu diesem Zeitpunkt käme jede angemessene lebensrettende Reaktion längst zu spät.
Zuvorderst benötigen extreme Situationen von Stress ein hervorragend koordinierte und zeitlich perfekt abgestimmte Stressantwort. Sie wird vom Immunsystem, dem zentralen Nervensystem (ZNS) mit seinen sensomotorischen Anteilen und seinem riesigen Netzwerk an autonomen Neuronen sowie Hormonen wie Adrenalin und Cortisol angestoßen, kontrolliert und wiederum eingedämmt.

Es entsteht eine Kommunikation in alle Richtungen und zwischen allen Teilen des Körpers.

Der Organismus spricht nur eine Sprache. Alle Elemente sind durch multidirektionale Verbindungen gekennzeichnet.

Das ganze System komplex verschalteter Regelkreise, aus dem das Stress-System besteht, wird von Außen durch Wahrnehmungen und deren Interpretationen, durch den Fluss der Antigene, die über die Schleimhäute des Darms, der Lungen etc. konstanten Druck auf des Immunsystem ausüben, sowie viele andere Reize aus dem Körperinneren wie Blutdruck, pH, Körpertemperatur oder Blutzuckerspiegel etc. moduliert.

Das regulatorische Netzwerk, das im Gehirn verortet ist, vergleicht ständig die aktuellen Werte aus der Peripherie mit den vorgegebenen Standardwerten und initiiert die entsprechenden Anpassungen und Korrekturen in der Peripherie des Körpers. Die Peripherie feuert die korrigierten Ergebnisse umgehend zurück, der Prozess beginnt von Neuem. Dies erfolgt mit einer Frequenz, die nahe an ein Kontinuum heranreicht. Wenn die akute Stressantwort angestoßen wurde, erfolgt nach einer kurzen aktiven Phase aller involvierten Systeme, die Kontrollphase, die durch die selben Systeme durchgeführt wird. Alle Aktivierungsereignisse laufen innerhalb einer Minute ab.

Biestmilch hat sich als potenter Stressmodulator bewiesen. Sie macht Sie resistenter gegenüber Stress-Situationen und weniger anfällig für Krankheiten. Dies ist aus verschiedenen Gründen der Fall.

6 GRÜNDE BIESTMILCH ZU NEHMEN

1. Wie Sie wahrscheinlich wissen, bedecken Epithelzellen alle unsere Körperoberflächen. Das macht sie besonders empfindlich gegenüber Verletzungen. Epithelien sind unsere Tore zur Welt. Vor allem die von ihnen, die unser Körperinneres mit der Außenwelt verbinden wie Bronchien, Lungen oder Darm sehen sich ständig mit Stressfaktoren konfrontiert.

Wenn diese Zellen in ihrer Funktion gestört sind, hat das weitreichende Folgen für unser Wohlbefinden. Wissenschaftliche Studien untermauern, dass Biestmilch diese Zellen gegenüber Stressfaktoren robuster macht, sei es gegenüber Hitze, ph-Wertverschiebungen, dem Einfluss von Nährstoffen, Toxinen oder von mechanischen Kräften.

2. Faktoren mit dem Potenzial die Kommunikation unter den Zellen zu fördern, initiieren ihre Differenzierung und ihr Wachstum und spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Zellen und Epithelien im Speziellen zu regenerieren.

3. Immunglobuline sind Schlüsselmoleküle bei der Erhaltung des körperlichen Immungleichgewichts. Sie bilden ein dichtes Netzwerk, das den ganzen Körper durchzieht. Die Funktion dieses Netzwerks ist von zentraler Bedeutung für das Phänomen der Autoimmunität und die Entstehung von Allergien. Immunglobuline sind integraler Bestandteil einer starken Immunität. Studien konnten zeigen, dass die Immunglobuline in Biestmilch durch die Schleimhäute in den Organismus gelangen und innerhalb des riesigen Immunsystems des Magen-Darmtraktes ihre regulierenden Effekte entfalten. Im Inneren des Darms fungieren sie als Fänger von Bakterien und Toxinen, im Körperinneren erfüllen sie regulierende Funktionen.

4. Lactoferrin und Lactoperoxidase sind natürliche antibakteriell wirkende Substanzen, die den Darm schützen.

5. Nichtsdestotrotz sollte man Biestmilch immer als Ganzes betrachten. Ihr Wirkungsspektrum ist ähnlich dem des Blutserums aufgrund ihrer natürlichen multivalenten Zusammensetzung sehr vielfältig. Insgesamt können die Wirkungen von Biestmilch wie folgt zusammengefasst werden: Biestmilch moduliert Entzündungszustände und moduliert das Zellmilieu, das in Abhängigkeit von der Stressexposition mehr oder weniger entzündlich ist. Es gibt nicht eine einzige Erkrankung - genetische eingeschlossen - bei denen Entzündungen keine zentrale Rolle spielen.

Die Bestandteile, die hier gelistet sind, sollen Ihnen nur eine Ahnung davon vermitteln, wie komplex diese Substanz ist, und wie umfangreich die Forschungsarbeiten sind, die um sie herum statt finden. Es ist nicht einfach alle Elemente der Biestmilch auf einmal im Auge zu behalten. Deshalb müssen die Wissenschaftler ihre Komplexität reduzieren. Sie können sich nur auf einige Moleküle zur gleichen Zeit konzentrieren. Das bedingt, dass die Ergebnisse nur Teile beleuchten können und das Ganze immer mehr ist als die Analyse dieser Teile, und so sind es auch die Wirkungen.

6. Es ist Ihre Erfahrung, die zählt. Trotzdem möchten wir Ihnen im Folgenden eine paar Grundregeln an die Hand geben, wie Sie Biestmilch am besten nehmen.

VERZEHREMPFEHLUNGEN

WOHLBEFINDEN TROTZ STRESS - DER PRÄVENTIVE ANSATZ

Wenn Sie Stress-Expositionen anfälliger für Krankheiten machen, dann empfiehlt es sich Biestmilch vor allem während dieser Zeit zu nehmen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Kur von 3 Monaten viel bewegen kann. Wiederholen Sie ein solche Kur, wann immer Sie erwarten, wieder in eine solche Stress-Situation hineinzugeraten.

Ob Sie die Kapseln oder die Kautabletten wählen, bleibt ganz Ihren Vorlieben überlassen. Beide sind perfekt dazu geeignet die Grundlage für eine stabile Immunität zu legen. Die Standardmenge von 900 mg genügt in der Regel. Dies entspricht einer Kautablette oder 3 Kapseln.

STRESS FÜHRT ZUM DURCHBRUCH VON BEREITS BESTEHENDEN ERKRANKUNGEN

Wenn dies der Fall ist, dann empfiehlt es sich, Biestmilch so lange zu nehmen, bis die Symptome nachlassen. Die Einnahme-Menge variiert von Individuum zu Individuum. Wir empfehlen die Kapseln, denn die tägliche Menge lässt sich ganz leicht an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Eine Kapsel enthält 300 mg bovines Colostrum (nichts sonst). Sie können ohne Probleme die tägliche Menge auf das Vierfache erhöhen, wenn dies erforderlich sein sollte.

KUZRE INTENSIVE STRESSPHASEN 

Wenn Sie sich generell erschöpft und müde fühlen, dann nehmen Sie einen BIEST BOOSTER mit 4000 mg Biestmilch und 500 mg natürlichem Koffeinextrakt Guarana. Der BIEST BOOSTER kann Ihnen wirklich helfen, diese Phasen der Anfälligkeit für allerlei Krankheiten gut zu überstehen. Nehmen Sie einen BIEST BOOSTER, wenn Sie sich danach fühlen. Die Erfahrung wird Sie schnell lehren, wann das der Fall ist.

ERHÖHTE INFEKTANFÄLLIGKEIT 

Und wieder empfehlen wir eine Kur mit Biestmilch von 3 Monaten. Ob Sie sich für Kapseln oder Kautabletten entscheiden, bleibt ganz Ihnen überlassen. Wählen Sie, was besser zu Ihrem Lebensstil passt.

Starke, aber zeitlich begrenzte Stressexposition

Beispiele:
Intensive Trainingsphasen, Wettkämpfe, Arbeitsbelastungen, Verpflichtungen im familiären Umfeld, Nachtschichten, Reisen, Jet lag, außergewöhnliche mentale und/oder physische Herausforderungen.

LANGFRISTIGE ODER IMMER WIEDERKEHRENDE STRESSEXPOSITION

Chronische Stressbelastungen gehen auch immer mit chronischen Entzündungen einher. dabei handelt es sich um einen Zustand, der sehr bedrohlich werden kann.

Allen Erkrankungen, die unsere westliche Gesellschaft dominieren, fussen auf chronischen Entzündungen, seien es Tumoren, Fettleibigkeit, Atherosklerose, Herz- und Kreislauferkrankungen und viele andere. Die Menschen, die sich in der privilegierten Lage befinden, dem Umfeld der chronischen Stressexposition zu entfliehen, sind selten. Deshalb ist es oft die einzige Option, die uns bleibt, auf unseren Lebensstil Einfluss zu nehmen.

Biestmilch hat die Kraft das entzündliche Milieu in unserem Körper  zu dämpfen. Je länger chronische Zustände in unserem Körper anhalten, desto schädlicher sind die Einflüsse auf dem Organismus. An diesem Punkt trifft Behandeln auf Prävention. Mit Biestmilch können Sie chronisch-entzündliche Zustände sehr gut positiv beeinflussen und langfristig Erkrankungen eindämmen, die auf diesem Boden gedeihen.

VERZEHREMPFEHLUNGEN

Wenn Sie möchten, dass Biestmilch ihre nachhaltigen Entzündungen mildernden Effekte entfalten soll, dann müssen Sie sie lebenslang regelmäßig nehmen. Der Organismus braucht Zeit, um sich zu verändern. Damit Sie von einer solchen Veränderung des Lebensstils wirklich profitieren, braucht es mindestens ein Jahr und mehr.

Es genügt die Standardmenge von 900 mg Biestmilch täglich.

Wenn Sie die Kautabletten bevorzugen, dann nehmen Sie eine pro Tag. Eine Tablette enthält 900 mg Biestmilch (bovines Colostrum). Wenn Sie die Kapseln bevorzugen, dann nehmen Sie 3 täglich. Eine Kapsel enthält  300 mg Biestmilch (bovines Colostrum).

Imprint | Distribution