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Vielen Dank Herr Greif!
08-01-20071107Views

Vielen Dank Herr Greif!

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Peter Greif www.greif.de bedanken. Selten hat jemand ein so feuriges Credo für die Biestmilch abgegeben. Peter Greif ist eine Instanz in der Läuferszene, und es will schon etwas heißen, wenn sich jemand wie er mit soviel Liedenschaft dem Thema Biestmilch zuwendet.

Hier Auszüge aus seinem Newsletter vom 19. Dezember 2006, den er dem Thema Biestmilch gewidmet hat.

“Ihr Läufer schluckt doch alles, nur das was gut ist, das nehmt ihr nicht!” “Und was ist wirklich gut?” “Kolostrum ist mit weitem Abstand das beste Mittel, welches sich auf dem Markt befindet und nachweisbar das Immunsystem damit die Gesundheit und Leistung positiv beeinflusst.”

Was aber ist Kolostrum, hört sich in etwa so an wie Monstrum. Im Gegenteil, dieser Stoff auch Biestmilch, Kolostralmilch oder Erstmilch genannt, ist ein Breitband-Naturstoff mit teilweise verblüffenden Eigenschaften. Es ist die erste Milch, welche eine Mutter ihrem neugeborenen Kind zum Trinken anbietet. Diese Milch unterscheidet sich vollständig von der normalen Milch, sieht auch gänzlich anders aus, ist dickflüssig und erweckt den Anschein von goldgelber Sahne. Eine wahre Bombe von natürlich Wertstoffen.

Biestmilch ist ein Lebenselexir und in ihrer Zusammensetzung mit nichts auf dieser Welt zu vergleichen. Auch heute kennt noch niemand alle Inhaltstoffe dieses natürlichen Produkts, obwohl eine Auflistung aller bereits bekannten Substanzen und deren Wirkungen schon heute Bücher füllen würde.

In der Triathlonszene hat man die Potenz von Biestmilch schon lange erkannt und nutzt sie mit Erfolg als Konzentrat schon seit längerem. Durch eine Anzahl von Studien, die nicht von den Herstellern der Kolostralmilchprodukten in Auftrag gegeben wurde, gilt der überragende Wert von Biestmilch für Ausdauersportler inzwischen als bewiesen.

Ihre positive Wirkung auf das Immunsystem wird in jeder Studie bestätigt. Über diesen Einfluss auf das Immunsystem des Sportlers kommt es zu Leistungsmodulationen. Es ist schwer zu begreifen, warum ein stärkeres Immunsystem die Leistung verbessern soll. Mir selbst fiel das in der Vergangenheit auch schwer. Aber Frau Dr. Susann Kräftner erklärt die Wirkungsmechanismen in genialer Art und Weise, dass nun auch ich begriffen habe, warum Biestmilch so überraschend wirkt. Nachfolgend einige Beispiele in Bezug auf Regeneration im Folgenden.

1. Heilungsprozesse fordern Phasen der Regeneration
2. Effiziente Aufbauprozesse brauchen Regenerationszeiten
3. Weitere Infos über den Einfluss des Immunsystems auf die Regeneration

1. Heilungsprozesse fordern Phasen der Regeneration

Muskel, Sehnen, Bindegewebe, Gefäße und Nervenzellen bilden die
zentrale Einheit, die für einen koordinierten, schmerzfreien
Bewegungsablauf erforderlich ist. Regenerations- und Anpassungsprozesse
laufen in jeder Komponente dieser funktionellen Einheit ab. Schmerzen
und Entzündungsprozesse aufgrund von Überbelastung bzw. mangelnder
Regeneration können ebenso von jedem der Bestandteile ausgehen.

Es ist allgemein bekannt, dass Ausdauerbelastungen immer mit
Mikroverletzungen in Muskeln, Sehnen, Bindegewebe und kleinsten
Blutgefäßen einhergehen. Diese Minischäden sind eine der
Voraussetzungen für die Anpassung des Muskels an ein höheres
Leistungsniveau. Die Verletzungen können nur die Muskelzellmembranen,
einzelne Fasern oder ganze Faserbündel betreffen. Entsprechend
unterschiedlich ausgeprägt sind die damit verbundenen Muskelschmerzen.
Im Bereich der Sehnen kommt es ebenfalls zu Faserrissen und auch das
Bindegewebe ist betroffen. Kleinste Blutgefäße können reißen. Die
Ursachen für diese Mikroschäden sind nicht nur auf mechanische
Kräfteeinwirkungen zurückzuführen, sondern Temperaturanstieg bzw.
-abfall im Gewebe, Durchblutungsstörungen, pH-Wertverschiebungen,
Anflutung freier Sauerstoffradikale oder/und mangelnde
Energiebereitstellung beeinflussen ebenfalls das Ausmaß des
unumgänglichen Muskelschadens.

Das Ergebnis aller dieser Einflüsse sind Verletzungen, die so winzig
sein können, dass Sie als Athlet gar nichts davon spüren oder aber so
ausgeprägt, dass tiefe nachhaltige Muskelschmerzen auftreten. Typisch
ist in solchen Fällen ein extremer Anstieg der Kreatinkinase und des
Myoglobins.

Jede Verletzung, gleichgültig wo im Organismus sie auftritt, löst einen
Entzündungsprozess aus. Entzündungen sind die generelle Strategie des
Organismus mit störenden Einflüssen fertig zu werden und die Heilung
einzuleiten. Damit ist das Immunsystem als System, das die Entzündung
auslöst, katalysiert und zur Heilung bringt, gefordert. Immunzellen
wandern in den Muskel ein. Lösliche Botenmoleküle wie Zytokine werden
von Muskelzellen und Immunzellen freigesetzt und kontrollieren den
Entzündungsprozess, das heisst, sowohl Start- als auch Stopp-Signale
werden vom Immunsystem erzeugt und steuern den Prozess in Richtung
Heilung. Ein intaktes Immunsystem bringt die Mikroverletzungen
innerhalb von 3 bis 5 Tagen zur Ausheilung.

Wenn Mikroverletzungen aufgrund eines geschwächten Immunsystems oder
wegen mangelnder Regenerationszeit nicht ausheilen, kann es zu einem
Muskelriss oder Sehnenverletzungen kommen. Verzögerte Heilungsprozesse
oder Verletzungsanfälligkeit können hier ihre Ursachen haben. Jede Form
von Entzündung im Körper fordert ihren Tribut, indem sie Energie
konsumiert und konsequenterweise zu einem Leistungseinbruch führen
muss. Da nie alle Muskelfasern aktiviert werden, neueste Studien
sprechen von maximal 50% bei Hochleistungssportlern, toleriert der
Muskel Überbelastungen relativ lange. Es werden nach einer Art
Rotationsprinzip unterschiedliche Fasern aktiviert. Auch während ein
und des selben Belastungszyklus wechselt das aktivierte Fasermuster. So
finden Teile des Muskels immer wieder Zeit zur Regeneration, auch wenn
man dem Muskel an sich diese Zeit nicht gibt.

2. Effiziente Aufbauprozesse brauchen Regenerationszeiten

Trainingseinheiten und Wettkämpfe sind Belastungsphasen, die
grundsätzlich dadurch gekennzeichnet sind, dass die Abbauvorgänge im
Körper im Vordergrund stehen: Kohlenhydratspeicher und Fettspeicher
werden angezapft, wenn nötig wird auch Eiweiß in den Energieträger
Glukose umgebaut. Der Stoffwechsel ist katabol, der Cortisolspiegel und
die Katecholamine im Blut sind erhöht, die entzündungshemmenden
Komponenten des Immunsystems werden aktiviert. Die Phase der
Regeneration beginnt mit einer Dominanz der Aufbauprozesse. Der
Stoffwechsel wird anabol. Jetzt steht genügend Energie für die
Proteinsynthese und damit für den Muskelaufbau zur Verfügung, der das
eigentliche Ziel der Trainingsanstrengung ist. Sexualhormone, Insulin
und Wachstumshormone sind starke Aufbauhormone (Anabolika). Auch auf
der Zellebene verändert sich die Lage. Zum Entzündungsreiz gesellt sich
ein Stoffwechselreiz. In der Zelle und ihrer Umgebung werden
Wachstumfaktoren (IGF-1) und Zytokine (IL-6) aktiv, die die
Proteinsynthese fördern. Der mechanische Reiz der Bewegung wird in
biochemische Reize übersetzt. Damit diese großartige
Übersetzungsleistung erfolgen kann, müssen Sehnen, Bindegewebe,
Muskeln, die Zellen und ihre Umgebung perfekt zusammenarbeiten.

Angestoßen durch die Bewegung werden biochemische Signalketten
ausgelöst und die Anpassungsprozesse initiiert. Die Muskelzelle und ihr
Milieu erhalten so Signalmuster zum Aufbau, Umbau und zur Vermehrung.

Skelettmuskel, Sehnen und das den Muskel ebenso wie die Sehnen
umgebende Bindegewebe bilden eine lebendige Einheit, die einem
ständigen Proteinauf- und -abbau unterliegen. Sie besitzen eine extrem
große Fähigkeit ihre Struktur und Funktion an steigende Anforderungen
anzupassen. Muskelfasern vermehren sich und werden dicker, die
Bindegewebefasern nehmen zu, werden optimaler vernetzt und gewinnen an
Festigkeit. Die Zahl der Mitochondrien in der Muskelzelle nimmt zu,
Puffersysteme zum Schutz der Zelle gegenüber freien Radikalen erhöhen
ihre Kapazität. Auch die Gefäße wachsen mit. Ein feines, aber dichtes
Gefäßnetz durchzieht den gesunden Muskel mit enormer
Anpassungsfähigkeit des Blutflusses an die Anforderungen und garantiert
damit eine optimale Sauerstoff- und Energieversorgung. Das alles kann
das lohnende Ergebnis eines Trainings mit einem optimalen Wechsel
zwischen Belastung und Regeneration sein: Steigerung der Muskelkraft,
Zunahme der Schnelligkeit und Ausdauer des Muskels sowie eine
Verbesserung der Energieverwertung.

3. Weitere Infos über den Einfluss des Immunsystems auf die Regeneration

Zusammengefasst wird klar, dass nur ein intaktes Immunsystem dafür
sorgt, dass die Adaption nach einem Training an höhere Leistung erst
nach Heilung der Muskelschäden erfolgt. Je schneller dein Muskelkater
verschwindet, desto optimaler wird dein Leistungszuwachs sein. Das
Immunsystem, durch Biestmilch stimuliert, sorgt auf diesem Umweg für
eine Leistungssteigerung.

Ebenso legt Biestmilch die Grundlagen, dass es trotz hartem Trainings
zu weniger Verletzungen kommt. Und dass wünschen wir uns doch alle,
denn wir kennen ebenso alle dieses hassenswerte Gefühl, wenn du
wirklich “gut drauf bist” und plötzlich zwingt dich eine schmerzhafte
Verletzung raus aus dem Wald und rauf auf das Sofa.

Biestmilch ist so ein interessantes Thema, dass es nächste Woche noch
mehr davon gibt. Willst du aber vorher schon einmal das Produkt
ausprobieren, findest du anschließend die nötigen Infos. Ein fittes
Immunsystem welches auf der Hut ist, passt zur Jahreszeit, denn es wird
wieder härter trainiert, damit drohen Verletzungen und Erkältungs- und
Grippeerreger rüsten auch schon wieder gewaltig auf. Gib diesen Typen
keine Chance!

Susann

Susann

Susann is the biest prototype and head of the team. She is Austrian, has studied medicine, meaning she is a medical doctor and the Biesters' alpha wolf. Susann continuously produces new ideas, is strong in making concepts and is practically always ON FIRE. Without her BIESTMILCH wouldn't be where and what it is today, and anyway - not possible.

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