Biestmilch ist ein Lebensmittel. Sie bezeichnet die Kolostralmilch oder Erstmilch, jene durch und durch natürliche Substanz, die die Mutterbrust aller Säugetiere nach der Geburt für den Nachwuchs produziert. Unsere Biestmilch stammt von der Kuh.
Beim Einsatz von Biestmilch dreht sich alles um das Immunsystem und um den Stress und seine Regulation, um’s gesund werden und um’s gesund bleiben, um den Weg zurück ins Gleichgewicht oder darum, im Gleichgewicht zu bleiben.
Biestmilch ist wie ein zweites Immunsystem, oder so etwas wie ein kleines Immunsystem, wenn man das unsere als das große Immunsystem bezeichnet. Sie moduliert, d.h. sie wirkt ausgleichend, nicht aktivierend oder dämpfend, sondern beides je nach Bedarf.
Biestmilch- bzw. Kolostralmilch importieren wir als Pulver aus Neuseeland. Produktentwicklung und Weiterverarbeitung erfolgen in Deutschland. Für die neuseeländlische Tierhaltung gelten die selben Regularien, wie sie Deutsche Öko-Kontrollstellen fordern. Die flüssige Form stammt aus Deutschland aus streng biologisch kontrollierter Tierhaltung.
Biestmilch wird erst das Fett entzogen, ca. 2% Restfett bleiben in der Biestmilch. Dann wird Laktose (Milchzucker) zum Größtenteil entfernt wird. Es verbleibt noch ein Restgehalt von 5% bis 7%. Die Verarbeitung zu Kolostralmilchpulver erfolgt im Prinzip ebenso wie die der Milch zu Milchpulver.
Biestmilch ist bei der Ernte nicht älter als 48 Stunden. Das Herstellungsverfahren ist so schonend, dass die Bioaktivität der Moleküle weitestgehend erhalten bleibt. Sie ist nicht mit Konservierungsstoffen behandelt und nicht durch Molke oder andere Aminsäurenkonzentrate verdünnt.
Sie ist eine Biologie über die Stressver- arbeitung und hat sich aus der Arbeit mit der Biestmilch entwickelt. Wer eine Vorstellung bekommen möchte, welche Wirkprinzipien ihr zugrundeliegen könnten, der muss sich mit Komplexität, Immunologie, Neuroendo- krinoimmunologie, dem Stress-System und den Regulationsmechanismen der Stressverarbeitung auseinandersetzen.
Biestmilch sprengt den Erklärungsrahmen, in dem sich die Schulmedizin normalerweise bewegt. Sie findet auch keinen Platz in den Lehrbüchern der Medizin und Biologie der letzten 150 Jahre. Deshalb habe wir viel gelesen und quer gelesen, um ihr auf die Spur zu kommen.
Bestleistung kann nur dann abgerufen werden, wenn die Stressantwort des Organismus optimal koordiniert abläuft. Dazu gehört die perfekte Kooperation von Immun- und Nervensystem. Das Immunsystem ist dabei nicht in seiner Funktion als Abwehrsystem, sondern als Regulationssystem von zentraler Bedeutung.
Aus dem American Scientific. Forschern gelang es aufzuzeigen, wie Stress den Heilungsprozess beeinträchtigt. Intakte Immunfunktionen sind für die Heilung verantwortlich, folglich kann angenommen werden, dass bei geminderter Immunität die Selbstheilung des Körpers beeinträchtigt ist.
Stressantwort: Aufrechterhaltung von Gleichgewichtszuständen
Die Stressantwort ist ein streng choreografierter biologischer Prozess. Die Stressantwort passt unseren Organismus an die inneren und äußeren Gegebenheiten des Lebens an. Das Stress-System verarbeitet Reize bzw. Stressoren nach festen Regeln.
Je effizienter eine Muskelbewegung umgesetzt wird, umso länger kann trainiert werden, da zur Muskelermüdung führende Metaboliten langsamer anfluten und die Wärmeentwicklung im Organismus verzögert ist. Es lohnt sich also in jedem Fall der Ökonomie der Bewegungsabläufe sein Augenmerk zu schenken.
Körpergefühl: ... ein Schuh ist ein Schuh ist kein Schuh...
Angenommen wir betrachten den Körper/Organismus als eine Reize/Signale/Impulse verarbeitende sich selbst regulierende Maschine, dann könnte man Körpergefühl als das Ergebnis aller in die Berechnung eingegangen Reize/Signale/Impulse bezeichnen.
Um wirklich gute Leistungen abrufen zu können, muss man sich wirklich gut fühlen. Es ist schwierig zu wissen, was es genau bedeutet, sich hervorragend zu fühlen. Oft gewöhnen wir uns an einen Zustand, nehmen nicht mehr wahr, dass wir nicht fit sind.
Immunschwäche: häufiges Phänomen bei Ausdauersportlern
Krankheitssymtome nehmen unter Trainings- oder durch die Wettkampfbelastung häufig zu, manche tauchen erst dann auf. Beunruhigend ist, dass schon junge Athleten an ungeklärten Schmerzsymtomen leiden, oder, kaum bewegen sie sich im Training aus dem Grundlagenausdauerbereich heraus, erkranken sie an Infekten.
Motivation beschreibt eine Beziehung zu etwas. Ein Motiv ist etwas, dass mir den Anstoss zum Handeln gibt. Hunger ist z.B. ein sehr stabiles Motiv. Hunger motiviert zum Essen. In der Regel ist dieses Motivation so stark, dass die Handlung ohne Mühe erfolgt. Das muss nicht unbedingt so sein.
Ohne die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit zu berücksichtigen, liegt die Körpertemperatur bei intensiver Belastung normalerweise bei ca. 39 °C. Diese Temperatur wird ohne irgendwelche schädlichen Auswirkungen toleriert. Es handelt sich dabei um eine kontrollierte Überhitzung.
Der Neurophilosoph Warren McCulloch sprach von der Kybernetik als einer Erkenntnistheorie, die sich mit der Erzeugung von Wissen durch Kommunikation befasst.
Das Prinzip der Modulation ist eine Möglichkeit, den Aktivitätszustand komplexer Systeme zu beeinflussen. Modulation ermöglicht Wahrnehmen und Erkennen.
Biestmilch: Substanz zwischen Lebensmittel und Naturheilmittel
»... Man darf also das Kolostrum nicht als eine Flüssigkeit ohne Bedeutung betrachten; es ist von der Natur und durch die Verhältnisse seiner Bestandtheile unstreitig bestimmt, die Stelle eines wahren Arzneymittels zu vertreten...«, D. Johann Georg Krünitz
Renaming Susanns Reiseblog Now "Biest Athletes in the Wild"
Letztes Jahr begann die Geschichte mit einer Weltreise, bei der ich Chris McCormack begleitet habe. In diesem Jahr werden wir die Reise mit dem Team der Biest Athleten fortsetzen. Der Höhepunkt der Reise wird wieder die Triathlonweltmeisterschaft 2010 im Oktober auf Hawaii sein.
The Pulp of Biestmilch umfasst ein Sammelsurium von Gedanken und Fundstücken aus aller Welt, die letztlich zum Auf- und Ausbau des Biestmilch-Universums führen und führten.
In Zeiten, in denen beinahe jeder Spatz das Lied von der Immunität vom Dach pfeift, und Biestmilch doch zu den besten Dingen dieser Welt gehört, um diese Immunität zu stärken, wird der Comicblog Harmonien und Dissonanzen der Stimmenvielfalt ins Bild setzen.
Chris McCormack, Nicole Leder, Yvonne van Vlerken, Frank Vytrisal, Meike Krebs, Sebastian Kienle ... Sie bilden eine kleines Team, das mit Überzeugung hinter Biestmilch steht. Triathlon verlangt den Athleten alles ab. Deshalb ist Biestmilch als 2. Immunsystem dort genau richtig.
Beim Team Straßenkinder handelt sich um ein Projekt der gemeinnützigen Schweizer Organisation we care4, die von Sven Hungerbühler und seiner Frau gegründet wurde. Das Team Straßenkinder stellt den Sport in den Dienst eines guten Zwecks.
Während unsere Kinder großenteils umsorgt sind oder von sozialen Netzen aufgefangen werden, kämpfen Kinder in vielen Teilen dieser Erde schon mit 3 bis 4 Jahren auf der Straße ums Überleben.
Wir freuen uns, dieses Projekt unterstützen zu können.
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