BIESTMILCH: DIE SUBSTANZ

Wie sehen wir eine Substanz, die im letzten Jahrhundert völlig in Vergessenheit geraten ist? Die Basis unseres Gedankenkonzeptes ist die Prämisse, dass wir den Organismus als ein Regulationssystem und nicht als ein Substitutionssystem betrachten. Die Entzündung sehen wir als physiologisches Phänomen an, das entlang aller Grenzflächen unseres Körpers reguliert, sei es im Körperinneren oder gegenüber der Außenwelt. 

Biestmilch kann entzündliche Prozesse modulieren

Das tut sie, indem sie alle Systeme des Organismus unterstützt, die Entzündungen auslösen, regulieren und kontrollieren. Die Systeme, die an der vorderster Front der Regulation stehen, sind das Nerven- und Immunsystem sowie die Hormone.

Biestmilch interagiert mit jedem von ihnen. Auf Zellebene moduliert Biestmilch das entzündliche Mikromilieu der Zellen. In Abhängigkeit vom Ausmaß der Entzündung in der Umgebung der Zelle, aktiviert oder beruhigt Biestmilch das entzündlcihe Umfeld der Zelle und fördert die Wiederherstellung eines neuen Gleichgewichtszustands.

Biestmilch kann als eine Art Immunserum gesehen werden. Sie enthält Moleküle, die das Mikromilieu unserer Zellen widerspiegeln, vor allem sind das die löslichen Faktoren, die für die Kommunikation zwischen den Zellen unverzichtbar sind. 

BIESTMILCH works in conditions of stress and imbalanced immunity, in sports where a strong immunity is the key to perfromance. And BIESTMILCH is acting preventively. Therefore an extensive chapter on this site is dedicated to prevention and inflammation control. 

BIESTMILCH: DAS PRODUKT

Die BIESTMILCH Company verkauft

  • Kapseln,
  • Kautabletten
  • den BIEST BOOSTER, eine weltweit einzigartige Formulierung, eine Kautablette in der Form eines Octagons.

DAS EINE VERKAUFT SICH NICHT FÜR DAS ANDERE 

 

Wir sind unzählige Male gefragt worden, warum wir neben Kaspeln und Kautabletten keine anderen Biestmilchprodukte in usnere Portfolio aufnehmen möchten.

Wir haben dazu einen sehr klaren Standpunkt: Solange wir  unser Marktsegment nicht wirklich gründlich durchdrungen haben und solange unsere Ressourcen so limitiert sind, wie sie es derzeit noch sind, macht es keinen Sinn andere Pfade zu gehen, die wiederum eigene Marketinginvestitionen und Verkaufsaktivitäten benötigen. Es wäre eine Verschwendung an Zeit und Ressourcen. Die Ansicht, dass ein "pars-pro-toto" Ansatz funktioniert, ist ein Illusion. Wir versuchten es, der Versuch ist mißlungen.

 

Während der ersten Jahre unserer Existenz verkauften wir eine Fruchtschnitte.

Der Wettbewerb im Markt der Riegel ist riesig. Die Margen sind winzig. Man wird nie mit so einem Me-Too-Produkt erfolgreich sein, wenn man nicht überall im Vorbeigehen einen solchen Riegel kaufen kann. Zudem ist die Preisgestaltung problematisch. Rohbiestmilch ist teuer und kann in einem Markt mit billigen Massenprodukten nicht bestehen. 

 

Wir versuchten einen Schokoriegel einzuführen. 

Wir nahmen fälschlicherweise an, dass Schokolade die unbekannte Biestmilch mit sich ziehen könnte, dass durch die Schokolade das ambivalente Verhältnis, das der Fruchtschnitte entgegengebracht wurde, verschwinden würde. Das war eine nächste Fehleinschätzung. Nach zwei Jahren gaben wir das Unterfangen aufgegeben.

 

Wir versuchten Kautabletten mit Schokoladengeschmack auf den Markt zu bringen.

Sie haben wirklich gut geschmeckt. Aber für eine Tablette, die man regelmäßig und täglich nehmen sollte, ist der Schokoladengeschmack nicht geeignet. Die Leute beschwerten sich. Nach einer gewissen Zeit geht einem der Schokoladegeschmack einfach auf die Nerven. Dies ist bei Zitrone nicht der Fall. An Zitrone überißt  man sich nicht, aber an Schokolade schon. Wir haben die Produktion kurz nach dem Start eingestellt.

 

Eine weitere Biestmilch-Formulierung war das Granulat.

Auf der Annahme basierend, dass das Mischen mit Saft kundenfreundlicher wäre und die Hemmschwelle gegenüber Biestmilch senken würde, entstand das Granulat. An unseren Ausstellungsständen haben wir Orangensaft mit Granulat angeboten. Es war ein großer Irrtum zu glauben, man könnte das eine für den andere verkaufen.

 

Schließlich mussten wir einsehen, dass wir uns auf die richtige Positionierung der Biestmilch und unser kleines Produktportfolio konzentrieren mussten. Dasselbe galt auch für unsere Kosmetiklinie aus Kuhkolostrum und Ziegenkolostrum. Auch damit haben wir uns nur verzettelt und viel Geld verloren. Der Markt für Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel ist viel zu unterschiedlich, als dass man die Produkte mit dem gleichen Konzept vermarkten könnte.